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BERICHTE und Vergangenes:


RHR Elisabethenwört - Ein Dorf steht auf! (02.03.2020)

Unter diesem Motto fanden sich am Montag, den 2. März um 18 Uhr zahlreiche Interessierte zur Infoveranstaltung der BI Rußheimer Altrhein und BI Paminaraum e.V. in der Pfinzhalle Rußheim ein. Der Vorsitzenden der BI Rußheimer Altrhein, Herr Karl-Heinz Schmidt führte in das Thema ein und berichtet anschaulich was sich seit der letzten öffentlichen Veranstaltung getan hat.

Als Referenten zum Thema: „Ökologische Flutungen – Behauptungen und Wirklichkeit“ zeigte Herr Dr. Rudolf anhand vieler anschaulicher Beispiele auf, wie sich ökologische Flutungen auf die Flora und Fauna betroffener Gebiete auswirken.
Herr Dr. Rudolph ist Biologe und Vorsitzender der gemeinnützigen und unabhängigen Arbeitsgemeinschaft Limnologie in Freiburg, kurz AGL genannt. Die AGL, setzt er sich seit vielen Jahren für den Schutz der einzigartigen Quellen und Gießen am Oberrhein ein und kämpft seit langem Jahren gegen die sog. „ökologischen Flutungen“.

Dr. Bertold Treiber, Bürgermeister a.D. aus Rheinstetten nahm sich dem Thema aus wasserbaulicher Sicht an. Er ist als Wasserbauingenieur und ehem. Oberingenieur am Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft der Universität Karlsruhe und Baubürgermeister der Stadt Rheinstetten seit vielen Jahren mit dem Thema betraut. Sein Fazit: Bei einer anderen Steuerung der bestehenden Polder ist der Rückhalteraum Elisabethenwört aus Gründen des Hochwasserschutzes nicht erforderlich.

 

Abschließend zeigte Herr Jürgen Pinter, Vorstandsmitglied der BI Paminaraum e.V. Rheinstetten auf, welche rechtlichen Möglichkeiten im Planfeststellungsverfahren bestehen. Es wurde auch deutlich, dass hierbei viele qualifizierte und fachkundige Personen mitwirken müssen, um eine Chance im rechtlichen Verfahren zu haben. Dazu passte die Vorstellung des Kompetenzteams der BI Rußheimer Altrhein, die um jede weitere Verstärkung dankbar sind.


Korrigierend soll an der Stelle angemerkt werden, dass im Bericht der BNN vom 4. März Bürgermeisterin Ute Göbelbecker so zitiert wird, als hätte sie einen gesteuerten Polder ohne ökologische Flutungen gefordert. Das ist nicht zutreffend. Zur Richtigstellung veröffentlichen wir hier einen Auszug aus ihrem Grußwort:

„…Nun, die BI Rußheimer Altrhein ist nicht gegen Hochwasserschutz und hat dies von Anfang an deutlich gemacht. Dabei stimmt die BI auch mit dem Gemeinderat der Gemeinde Dettenheim und dem Ortschaftsrat Rußheim überein:
Die BI als auch die Gemeinde Dettenheim akzeptiert notwendigen Hochwasserschutz, der den  Menschen vor Ort, samt ihrem Hab und Gut, das Gefühl gibt, weiterhin in Sicherheit leben zu können. Dafür sind wir auch bereit, Gelände zu opfern und Veränderungen im gewohnten Lebensumfeld hinzunehmen.


Als Rheinanlieger profitieren wir vom Hochwasserschutz südlich von uns und sehen uns hier auch in der Verantwortung für die Rheinunterlieger.
Warum braucht es dennoch bürgerschaftlichen Widerstand und warum steht auch der Gemeinderat (seit der letzten Wahl nicht mehr einstimmig, aber doch mit großer Mehrheit) der Variantenentscheidung des Umweltministeriums von Baden-Württemberg zur Dammrückverlegung kritisch gegenüber?


Weil wir – und auch da gibt es den Schulterschluss zwischen BI und Gemeinderat - einen gesteuerten Polder mit sinnvollen, naturverträglichen Retentionen befürworten.


Wir kämpfen für  effizienten Hochwasserschutz.
Wir kämpfen für eine für Mensch und Tier verträgliche Lösung mit möglichst geringen Eingriffen in die Natur.
Wir kämpfen für Nachhaltigkeit.
Und wir kämpfen dafür, dass Entscheidungen aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Sachverstand und Weitsichtigkeit getroffen werden.“

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RHR Elisabethenwört - Ein Dorf steht auf!

 

Unter dieser Überschrift möchten wir alle Dettenheimer Einwohner zur Infoveranstaltung der BI Rußheimer Altrhein und BI Paminaraum e.V., am Montag, den 2. März, 18:00 Uhr, in die Pfinzhalle Rußheim, einladen.

 

In Zusammenarbeit mit unseren Freunden von der BI Paminaraum e.V. ist es uns gelungen, zwei namhafte Fachleute zu gewinnen, die sich seit Jahrzehnten mit verträglichem und effizientem Hochwasserschutz befassen. Dr. Rudolph, Vors. der AGL in Freiburg, kämpft seit gut 18 Jahren, gegen die sogenannten ökologischen Flutungen und Dr. Treiber, Bürgermeister a.D. und Wasserbau-ingenieur, setzt sich seit vielen Jahren für effizienten Hochwasserschutz ein. Beide Referenten werden uns an diesem Abend sehr viel Neuigkeiten berichten und erläutern. Anschaulich erläutert wird auch die mit der Variantenentscheidung eng verbundene Grundwasserhaltung im OT Rußheim.

 

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

 

-          Grußwort - Bürgermeisterin Ute Göbelbecker

 

-          DRV Elisabethenwört - Auswirkungen auf Mensch und Natur

 

-          Vorstellung des „Dettenheimer Kompetenzteams“

 

               Karl-Heinz Schmidt (Vorsitzender BI Rußheimer Altrhein)

 

-          Ökologische Flutungen – Behauptungen und Wirklichkeit

 

               Dr. rer. nat. Klaus Rudolph (Biologe, AG Limnologie Freiburg)

 

-          Hochwasserschutz mit minimalen Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt

 

               Dr. Bertold Treiber, Bürgermeister a.D., Rheinstetten

 

-          Das Planfeststellungsverfahren – Rechtliche Möglichkeiten

 

Jürgen Pinter, Vorstandsmitglied der BI Paminaraum e.V., Rheinstetten

 

       -     Fragerunde - Die Bürger haben das Wort

 

                Es laden ein:

 

 BI Rußheimer Altrhein, Dettenheim und BI Paminaraum e.V. Rheinstetten

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Nur mit einer großen Gemeinschaft können wir Stärke zeigen!

 


Rathaussturm - Polonaise im Rathaus (24.02.2020)

Pünktlich um 11.11 Uhr am Rosenmontag stürmten die Kinder des Kindergartens Sonnenblume das Rathaus. Im Nu wurde das Rathaus von den kleinen Narren in Besitz genommen. Ein buntes Programm mit viel Musik hatten sich die Kinder ausgedacht. Und welche Überraschung als die Reisegruppe Haselnuss mit ihrem Umzugswagen am Rathaus eintraf. Spätenstens da wurden auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Rathaus von der närrischen Stimmung ergriffen und sangen und tanzten eifrig mit. Groß und klein freute sich und die Kinder feierten auf dem Rathausvorplatz bei Faschingsmusik noch weiter bis sie sich wieder auf den Weg zu ihrem Kindergarten Sonnenblume machten.



Praxisübernahme - neue Hausärztin in Dettenheim

Die besten Wünsche der Gemeinde Dettenheim überbrachte Bürgermeisterin Ute Göbelbecker bei einem offiziellen Antrittsbesuch der neuen Hausärztin Frau Dr. med. Tabassom Kia-Hofmann. Die Medizinerin übernimmt zum 1. März die Praxis von Dr. med. Klaus Wächter, dem an der Stelle nochmal herzlich gedankt werden soll für seine langjährige Tätigkeit als Hausarzt in unserer Gemeinde. Frau Kia-Hofmann ist seit über 20 Jahren Ärztin und war schon mit eigenen Praxen in ihrem Herkunftsland Iran tätig. Auch das Praxisteam freut sich, dass mit der Praxisübernahme durch Frau Kia-Hofmann die Betreuung der Patienten nun nahtlos weiter gehen kann.



Die Landfrauen Liedolsheim suchen neue Kandidaten für den Vereinsvorstand

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Pressemitteilung vom 27. Januar 2020

„MyShuttle“ in Dettenheim und Graben-Neudorf wird in KVV-Tarif integriert

On-Demand-Verkehr ergänzt bestehendes ÖPNV-Angebot / Landkreis finanziert Projekt

Karlsruher Verkehrsverbund GmbH
Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon
KVV-Pressestelle, Tel. 6107-7064


Nach einer kostenfreien siebenwöchigen Probephase integriert der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) das On-Demand-Angebot „MyShuttle“ in Dettenheim und Graben-Neudorf ab dem 3. Februar in den Verbundtarif. Fahrgäste zahlen dann für die über die App „KVV.easy“ buchbaren Minibusse günstige 2,10 Euro pro Fahrt – so viel wie für jede andere Fahrt mit dem Bus in den zwei Gemeinden im nördli-chen Landkreis Karlsruhe (Wabe 243). Mit einer BahnCard-Ermäßigung beträgt der Fahrpreis sogar nur 1,60 Euro. Natürlich kann „MyShuttle“ auch mit sämtlichen für Dettenheim und Graben-Neudorf gültigen Zeitkarten wie beispielweise Monats-, Jahres- oder Studikarten genutzt werden. Dann entstehen keine weiteren Kosten.


Haben die Kunden bereits einen Fahrschein gelöst – etwa, weil sie mit diesem aus Karlsruhe in der Stadtbahn der Linie S1/S11 nach Linkenheim-Hochstetten gefahren sind, wo der On-Demand-Verkehr die Haltestelle Grenzsstraße bedient – benötigen sie für die direkte Anschlussverbindung mit „MyShuttle“ kein weiteres Ticket. Die Anschlussfahrt ist im gelösten Ticket schon enthalten.


Dennoch müssen sich alle Kunden, die noch nicht bei „KVV.easy“ registriert sind, einmalig mit ihren Bezahldaten in der App anmelden, damit sie beim Einstieg ins Fahrzeug identifiziert werden können. Besitzen sie einen gültigen Fahrschein, können die Kunden das beim Bestellvorgang angeben und es erfolgt keine Geldabbuchung. Bezahlt werden kann komfortabel per Kreditkarte. Zudem bietet der App-Dienstleister ioki auch ein SEPA-Lastschriftverfahren an.


„Wir sind sehr zufrieden, wie unser On-Demand-Angebot in den beiden Gemeinden angelaufen ist. Das Feedback der Kunden fällt durchweg sehr positiv aus und auch die Fahrgastzahlen zeigen, dass dieses Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern in Dettenheim und Graben-Neudorf gut angenom-men worden ist. Es ist eine tolle Ergänzung zum bestehenden Nahverkehr“, zieht der zuständige KVV-Unternehmensbereichsleiter Olaf Strotkötter eine erste positive Zwischenbilanz.


Seit dem Start von „MyShuttle“ am 15. Dezember wurden 1.500 Fahrgäste befördert. Knapp 1.000 Fahrten wurden durch die drei schwarzen Mercedes Vito-Busse im Bediengebiet Dettenheim und Graben-Neudorf oder auf dem Weg von und zur Haltestelle Hochstetten Grenzstraße erbracht. Eine Fahrt wurde damit von durchschnittlich 1,5 Fahrgästen genutzt.


Finanziert wird „MyShuttle“ vom Landkreis Karlsruhe, der testen will, ob solch ein digital buchbares On-Demand-Angebot (on demand = nach Bedarf) von den Kunden mittelfristig angenommen wird. In den nächsten Jahren will der Landkreis die bedarfsgerechten Mobilitätsangebote weiter ausbauen. Bereits in der Planung ist eine Ausweitung des „MyShuttle“-Angebots im Albtal, wo seit Frühjahr 2019 ein On-Demand Verkehr im Stadtgebiet von Ettlingen erfolgreich etabliert wurde.


In Dettenheim und Graben-Neudorf fahren die auffällig gebrandeten schwarzen „MyShuttle“-Busse montags bis donnerstags von 19 bis 24 Uhr. An Freitagen und Samstagen steht das Mobilitäts-Angebot von 19 bis 2 Uhr zur Verfügung, an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 24 Uhr. Bis zu sechs Fahrgäste finden in den geräumigen Fahrzeugen Platz. Bestellt werden können die Busse mit weni-gen Klicks bequem über die Smartphone-App „KVV.easy“. Die 80 in der App hinterlegten virtuellen Haltestellen beinhalten sämtliche Bushaltestellen in den beiden Kommunen und viele weitere fest definierte Punkte. Die Fußwegeroute zur nächsten virtuellen Haltestelle wird dem Kunden über die App angezeigt. Die App zeigt außerdem ein Foto sowie eine textliche Beschreibung zur Haltestelle, sodass die exakten Abholorte leicht auffindbar sind.


Mehr Informationen zum „MyShuttle“-Angebot gibt es auf der KVV-Website unter kvv.de/fahrplan/auf-bestellung/kvvmyshuttle


Das neue On-Demand-Angebot „MyShuttle“ in Dettenheim und Graben-Neudorf kann über die App „KVV.easy“ gebucht werden. Rund 80 virtuelle Haltestellen fahren die Kleinbusse in den beiden Ge-meinden an (Foto: Paul Gärtner; Abdruck honorarfrei).



Neujahrsempfang der Gemeinde Dettenheim

Nach einem musikalisch schwungvollen Start mit dem Orchester des Musikvereins Liedolsheim begann der Neujahrsempfang im Jubiläumsjahr 2020. Unter den Ehrengästen war auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal Frau Cornelia Petzold-Schick. Der Neujahrsempfang 2020 ist ein Neujahrsempfang in einem Jubiläumsjahr: 45 Jahre Gemeinde Dettenheim: 1975 bis 2020. Mit neuesten Zahlen zum Pilotprojekt "On Demand Verkehr – My Shuttle" wartete der Kreiskämmerer desLandkreises Karlsruhe auf. Auch in diesem Jahr wurden in feierlichem RahmenEhrungen verdienter Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Dettenheim vorgenommen. Auch Ehrungen des Gemeindetages Baden-Württemberg für langjährige Tätigkeit im Gemeinde- bzw. Ortschaftsrat konnten ausgesprochen werden. Ein besonderer Dank ging an Ortsvorsteher a.D. Manfred Werner, der nach35 Jahren als Ortsvorsteher und 45 Jahren aktiver Kommunalpolitik die Aufgabe in jüngere Hände gelegt hat. Eine besondere Anerkennung wurde an diesem Abend Dieter Threumer zuteil. Er wurde mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für sein ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

Musikalisch bereichert wurde der Abend von der Sängervereinigung Liedolsheim. Die Landfrauen Liedolsheim übernahmen die Bewirtung der Gäste. Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung, an alle Helferinnen und Helfer. Bevor der Abend in geselliger Runde ausklingen konnte, gab es noch mächtig was auf die Ohren, denn zum Schluss der Veranstaltung wurde es nochmals voll auf der Bühne. Das "Watzmann – Ensemble" um Bernd Oberacker zeigte Ausschnitte aus dem aktuellen Stück, welches im März im Musikerheim Rußheim aufgeführt wird.