Aktuelles 2019


Ankündigungen und Mitteilungen:


Nachhaltigkeit im Landkreis Karlsruhe

SDG-Festival in Bruchsal am 16. Juli 2019. Beim Thema Nachhaltigkeit ist unsere Gemeinde mit dabei: E-Carsharing, Photovotaik, Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED und Erarbeitung eines Nahwärmekonzeptes sollen beispielhaft genannt werden. Viele Projekte wurden und werden in Zusammenarbeit mit der Energieagentur des Landkreises Karlsruhe umgesetzt, die auch Organisator des Festivals war.



Bürgerinitiative „Rußheimer Altrhein“
Unterschriftenaktion „Petition an den Landtag“ startet

Auf der Grundlage der nachfolgenden Fakten zur Variantenentscheidung „Dammrückverlegung (DRV) Rückhalteraum Elisabethenwört“, starten wir ab sofort bis zum 30. September 2019 eine Unterschriftenaktion. Die Listen liegen im Rathaus von Dettenheim und in der Verwaltungsstelle Rußheim zur Unterschrift aus. Dabei hoffen wir auf zahlreiche Unterstützung aus der gesamten Dettenheimer Bevölkerung.

 

Fakt 1 Bei der DRV wird den Einwohnern des OT Rußheim das Rhein-Hochwasser unkontrolliert an die vorhandene Bebauung herangeholt. Um große Teile der Bebauung vor schädlichem Grundwasserantieg zu schützen, muss eine Grundwasserhaltung eingerichtet werden. Anmerkung: In Söllingen-Greffern sind seit Inbetriebnahme der dortigen Grundwasserhaltung, Schäden an Gebäuden aufgetreten. Die Bürger haben sich dort ebenfalls an den Petitionsausschuss gewandt.


Fakt 2 Die DRV bietet für die Unterlieger, gegenüber einem gesteuerten Polder, einen um den Faktor zwei schlechteren Hochwasserschutz. Deshalb stellt sich die Frage: „Wird hier überhaupt ein Hochwasserschutzprojekt verwirklicht oder stehen andere Überlegungen im Vordergrund?“ Bei einem Dammbruch ist die Ortschaft Rußheim ungeschützt. Wir fordern daher den Dammbau nicht wie geplant in Erdbauweise auszuführen sondern überströmungssicher. Anmerkung: In Bayern gibt es beim Hochwasserdammbau das „Aktionsprogramm 2020plus“. Dabei werden die als wichtig eingestuften Dammabschnitte mit Spundwänden oder Betonkernen nachgerüstet, um die Menschen und Bereiche vor Ort vor Dammbruch zu schützen.


Fakt 3 Die immer wieder von den Befürwortern der DRV angesprochene gute Durchströmung des Rückhalteraums (RHR) und damit wenig Zunahme der Schnakenpopulation, trifft nur auf den westlichen Teil des RHR (Kümmelwiesen, Gewann Pfaffenhorst) zu. In der Dokumentation zur Variantenuntersuchung heißt es dazu wörtlich: „Die Waldfläche ist lediglich am westlichen Rand, infolge der Überströmung von der Alten Minthe, mit gut 2 cm/s durchströmt (Stufe 5). Bei Stufe 6 ist der durchströmte Anteil etwas größer, aber bei über der Hälfte der Waldfläche ist bis Stufe 6 keine signifikante Durchströmung zu verzeichnen“. Durch die topgraphische Ausbildung des Geländes insgesamt, mit seinen zahlreichen Senken, kommt es sehr wohl z.B. im Rußheimer Hoffeld zu Badewanneneffekten und Stillgewässern, die dann ideale Schnakenbrutstätten bilden.

 

Fakt 4 Die Be- und Entwässerung des Rückhalteraumes soll über sogenannte Schluten verbessert werden. Diese einige Meter tiefen und auch breiten Gräben, müssen mittels gigantischer Erdbewegungen hergestellt und verbunden werden. Und das in einem Naturschutzgebiet! Doch bevor man diese Arbeiten jedoch in Angriff nehmen kann, muss eine Kerosin-Hochdruckleitung die durch das Gebiet führt, erst einmal tiefer oder umgelegt werden.


Fakt 5  Die Zerstörung der jetzt intakten Natur im NSG Elisabethenwört, wird durch Müll- und Schadstoffeintrag  eingeleitet. Besonders die Bodenbrüter werden der neuen Situation zum Opfer fallen. Anmerkung: Im Naturschutzgebiet Taubergiesen hat man im Jahr 2010 durch die Teil-Abtragung eines HW- Dammes eine Situation wie bei einer DRV geschaffen. Die Folgen dieser Maßnahme waren fatal. Vermüllung und Verschlammung des NSG, Ausbreitung des invasiven drüsigen Springkrautes und Vernässung des Rheinhausener Gemeindewaldes, sowie Erhöhung der Schnakenplage, waren die Folge. Zwischenzeitlich hat man den abgetragenen Dammteil wieder um 50 cm erhöht, doch die Situation hat sich nur unwesentlich gebessert. Auch hier kämpfen Gemeinde, eine Bürgerinitiative gemeinsam mit Jäger und Fischern, gegen die weiteren Planungen des Vorhabenträgers. Bezüglich der gravierenden Auswirkungen auf das NSG Taubergiesen, hat eine anerkannte Umweltschutzorganisation eine Vertragsverletzungsbeschwerde bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht.


Fakt 6 Nicht außer Acht gelassen werden darf auch der komplette Wegfall des landwirtschaftlichen Geländes mit rd. 200 ha. Angesichts der trockenen Sommer und des fortschreitenden Klimawandels, ist man vielleicht mal froh über den Erhalt dieser relativ feuchten Ackerflächen. Warum eine Streuobstwiese und alte Obstbäume im Rußheimer Hoffeld, die Heimat der Bienen sind, zum Absterben gebracht werden muss, ist ebenfalls zu hinterfragen.

 


Und wie sieht die Lösung aus?


Nach vorliegenden Hochwasserdaten, wird der RHR Elisabethenwört nur alle 100-120 Jahre zum Einsatz kommen. Deshalb ist ein gesteuerter Polder, auch unter Kosten / Nutzen-betrachtung und Nachhaltigkeit die beste Lösung für Mensch und Natur. Mit einem gesteuerten Polder lässt sich für die Unterlieger optimaler Hochwasserschutz erzielen, einzigartige Natur erhalten und die Menschen vor Ort am besten vor Hochwasser schützen.


Dies hat auch Umweltminister Untersteller in einer Presseerklärung zum Polder Bellenkopf/Rappenwört im Jahr 2012, zum Ausdruck gebracht. Dort heißt es wörtlich: „Mit einem gesteuerten Polder sei der eindeutig bessere Hochwasserschutz zu erreichen. Bei Extremhochwasser, wie zum Beispiel an der Elbe 2002, sei das Überflutungsrisiko im Großraum Karlsruhe bei einer Deichrückverlegung deutlich höher als mit einem gesteuerten Polder“.


Diese Feststellung nehmen wir auch für uns beim RHR Elisabethenwört in Anspruch. Im Bundesland Rheinland-Pfalz wurden übrigens alle wesentlichen Rückhalteräume als gesteuerte Polder ohne ökologische Flutungen umgesetzt, Naturschutzgebiete soweit als möglich ausgeklammert und wichtige Dammabschnitte mit Spundwänden gesichert.


Die vorgenannten Fakten müssen auch für Mensch und Natur in Dettenheim und Philippsburg beim RHR Elisabethenwört Anwendung finden!!!

Unterschriftenliste: liegen im Rathaus von Dettenheim und in der Verwaltungsstelle Rußheim aus.

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Plakat (siehe oben) als Download in PDF Format
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BERICHTE und Vergangenes:


Die Friedenstaube als Zeichen der Hoffnung
Feierliche Enthüllung der blauen Majolika-Stele auf dem Friedhof in Liedolsheim

Die Taube spielt in der biblischen Sintflut-Erzählung die Rolle des frohen Botschafters. Noah schickt die Taube aus, um zu erforschen, ob das Wasser zurückgeht. Die Taube kehrt mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück. Die Taube wie auch der Olivenzweig werden zu Friedenssymbolen, zu einem Zeichen der Hoffnung.
 
Die Stehle ist in einem blauen Farbverlauf gestaltet. Blau ist auch die Farbe der Gemeinde und findet sich im Wappen der Gemeinde wieder. Die blaue Säule mit den silbrigen Schaumkronen spiegelt ebenso das zerstörerische Wasser wider, das somit einen Bezug zu den Hochwassern des Rheins aufzeigt. Der Rhein prägte und prägt die Landschaft und Siedlungsstrukturen und nahm entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung unserer Gemeinde.
 
Die Konstruktion besteht aus 6 Stück aufeinander gesetzten zylindrischen Säulenabschnitten. Die Säulenstücke zeigen eine künstlerische Farbgebung mit einer platinfarbenen Glasur, die die Dynamik des Wasser darstellt. Der obere Abschluss ziert eine goldene Kuppel mit der Friedenstaube.

Am Montag, den 15. Juli 2019 fanden sich gegen 16.30 Uhr zahlreiche Besucher auf dem Friedhof ein, darunter Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, Vertreter der Kirchen und Vereine, um der feierlichen Enthüllung beizuwohnen. Die Kinder des Kindergartens Sternschnuppe erfreuten die Besucher mit ihren Liedern. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Karlsruhe, Herr Michael Huber lies es sich nicht nehmen, und nahm persönlich an der Feierlichkeit teil. Auch Frau von Renteln war als Geschäftsführerin der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe zugegen.  Die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe kofinanzierte das Projekt und stellte einen Betrag von über 9.000 € zur Verfügung. Bürgermeisterin Ute Göbelbecker bedankte sich für die großzügige Zuwendung, die ein solches Projekt erst ermöglicht.
 
Dr. Kistner, Geschäftsführer der Majolika Karlsuhe bedankte sich gleichfalls bei der Sparkasse Karlsruhe und der Gemeinde Dettenheim. Er nahm die Zuhörer mit in die Entwicklung und erläuterte die einzelnen Arbeitsschritte beim Entstehen eines solchen Werkes. Dabei unterstützte auch der Bauhof der Gemeinde Dettenheim tatkräftig und stellte das Fundament in Eigenarbeit her. Auch beim Aufbau der Stehle am vergangenen Freitag waren die Mitarbeiter des Bauhofs gefordert. 
 
Bei strahlendem Sonnenschein waren sich die Besucher einig: Das Projekt ist gelungen! Die Stele soll die Besucher erfreuen und mit Ihrem Symbol der Friedenstaube allen Menschen Hoffnung zusprechen.


"Trump signs contracts lookalike-Foto"

Am Ende eines Fotoshootings für die Netze BW bei uns im Rathaus kam auch der Spaß nicht zu kurz: "Trump signs contracts lookalike-Foto" Fotograf (c) Sebastian Stiphout. Eine witzige Sache!


Kommunalwahl am 26. Mai 2019


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung zur Wahl des Kreistages!

 

4.293 Stimmen sind ein super Ergebnis! Ich danke allen Wählerinnen und Wählern aus Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen und Linkenheim-Hochstetten die es mir ermöglicht haben ein Kreistagsmandat zu erringen.


Ein Dank auch an das Wahlteam im Rathaus und den vielen ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern.


Ihre
Ute Göbelbecker


Kommunalwahlen am 26. Mai 2019

Neu gewählt werden der Gemeinderat von Dettenheim, der Ortschaftsrat in Rußheim und der Kreistag des Landkreises Karlsruhe.

Für den Kreistag bilden die Gemeinden Eggenstein-Leopoldshafen, Linkenheim-Hochstetten und Dettenheim einen gemeinsamen Wahlbezirk. Für diesen Wahlbezirk haben die Wählerinnen und Wähler insgesamt sechs Stimmen.

Ich bewerbe mich auf der Liste der Freien Wähler für den Kreistag und bitte um Ihre Stimme. Sie können mir bis zu drei Stimmen geben.

In meiner täglichen Arbeit als Bürgermeisterin der Gemeinde Dettenheim gibt es viele Überschneidungen mit dem Landratsamt Karlsruhe, wie z. B. die Abfallwirtschaft, den Öffentlichen Personennahverkehr, Themen der Jugend- und Sozialhilfe und der Gesundheitssektor, um nur einige zu nennen. Wichtige Entscheidungen, die sich unmittelbar auf die Gemeinde auswirken, werden im Kreistag gefasst. Deshalb ist es wichtig, dort als Gemeindeoberhaupt vertreten zu sein und die Interessen der Gemeinde Dettenheim zu vertreten.

 

Ute Göbelbecker



Informationen zur Kommunalwahl

Hier finden Sie Informationen zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019.

 

Die Informationen sind verfügbar auf der Seite der Landeszentrale für politische Bildung: www.lpb-bw.de

 

Flyer zum Download



Download
Infoflyer Kommunalwahl 2019 als Download
Quelle: https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/faltblaetter/infoflyer_kommunalwahl_2019.pdf
infoflyer_kommunalwahl_2019.pdf
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Eröffnung des CAP-Marktes am Mittwoch 15. Mai 2019

"Wir freuen uns, dass es gelungen ist, hier in Dettenheim einen neuen CAP-Markt zu eröffnen. Nach der Schließung des Edeka-Marktes im Herbst letzten Jahres klaffte eine große Lücke in der Nahversorgung der Gemeinde. Der Markt wurde in kurzer Zeit komplett neu renoviert und umgestaltet und bietet nun neben dem klassischen Angebot eines Vollsortimenters auch regionale Produkte an." Zusammen mit zahlreichen Gästen kam Bürgermeisterin Ute Göbelbecker zur Eröffnung des neuen CAP-Marktes am 15. Mai in die Liedolsheimer Straße 25b. 

(Bilder mit freundlicher Genehmigung von Markus Gilliar)

 

"CAP" steht für Menschen mit "Handicap". Sie stellen das Herzstück der CAP-Lebensmittelmärkte dar. Neben ausgebildeten Fachkräften finden auch acht Menschen mit Handicap einen Arbeitsplatz. Für die Menschen bedeutet dies den Schritt in den freien Arbeitsmarkt. Sie können hier ihre Persönlichkeit formen, zu Selbstbewusstsein finden und neue Fähigkeiten entwickeln. Durch spezielle Förderprogramme und Schulungen wurden sie qualifiziert, so dass sie viele Tätigkeiten im Markt selbständig erledigen können. Die CAP-Märkte verstehen sich als Begegnungsstätte für Menschen mit Behinderung und für die Kunden gleichermaßen: Gelebte Inklusion!

Zahlreiche Gäste,  kamen zur Eröffnung am vergangenen Mittwoch. Sie feierten mit einem Glas Sekt oder Saft und leckerem Fingerfood das große Ereignis. Der CAP-Markt soll zu einem "Lebensmittelpunkt" im Ort werden, so der Wunsch aller Beteiligten. Am Mittwoch wurde hierzu der Startschuss gegeben. Nun liegt es an den Dettenheimer Bürgerinnen und Bürgern den Markt zu einem festen Bestandteil ihres Lebens zu machen. Die Voraussetzungen sind geschaffen.


Digitalisierungszentrum „HubWerk01“ in Bruchsal eröffnet (13. Mai 2019)

 

(Text und Presseinformationen mit freundlicher Genehmigung von HubWerk01)

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Schüler-Startup-Wochenende im HubWerk01



Das HubWerk01 – Digital Hub Region Bruchsal e. V. veranstaltet vom 17. bis 19. Mai 2019 ein Startup-Weekend für Jugendliche. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schularten im WFG-Gebiet im Alter von 13 bis 18 Jahren. Veranstaltungsort ist das neu eröffnete Digitalisierungszentrum „HubWerk01“ im TRIWO Technopark Bruchsal, Werner-von-Siemens-Straße 2-6, Gebäude 5137, 76646 Bruchsal. Die Teilnehmer können in die Welt der Startups eintauchen und ihren Ideen freien Lauf lassen. In kleinen Teams erarbeiten sie eigene Geschäftsmodelle. Die Schülerinnen und Schüler lernen agile Methoden wie Scrum und Design Thinking kennen, die in Unternehmen immer stärker gefragt sind. Dabei werden sie von Mentoren aus Unternehmen und Startups aus der Region sowie von unserer Partnerorganisation „Next Entrepreneurs“ professionell gecoacht.

Los geht’s am Freitag, 17. Mai 2019, um 15:30 Uhr mit der Begrüßung. Anschließend werden Teams gebildet, die in den nächsten zwei Tagen jeweils eine Idee ausarbeiten. Am ersten Tag endet die Veranstaltung um 19:00 Uhr. Der zweite Tag, Samstag, 18. Mai 2019, beginnt um 09:00 Uhr und endet um 18:30 Uhr. Am Sonntag, 19. Mai 2019, treffen sich die Teams wieder um 09:00 Uhr. Nachmittags präsentieren sie ihre ausgearbeiteten Ideen vor einer hochrangig besetzten Jury. Dazu sind dann auch Freunde und Verwandte herzlich eingeladen, um für Stimmung zu sorgen! Ende der Veranstaltung ist dann um 17:30 Uhr.

Die Schülerinnen und Schüler werden während der drei Tage mit Getränken und Obst versorgt und erhalten samstags und sonntags ein warmes Mittagessen.

Die Teilnahme ist komplett kostenfrei. Die Plätze sind jedoch begrenzt und werden nach Eingang vergeben. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter https://eveeno.com/966321996





Senioren-Residenz Dettenheim - Infotage


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RHR Elisabethenwört: Pressemitteilung des RP Karlsruhe - Bürgerinformationsveranstaltung am 14. Februar 2019

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Ausschnitt aus der Pressemitteilung:

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„Freude statt Burnout“ – Vortrag zum neuen Buch von Wolfgang Hengst

 

28. Januar 2019 um 19.00 Uhr - Tullaschule in Rußheim, Ruchenstraße 11.

In seinem Buch „Freude statt Burnout“ erzählt Wolfgang Hengst von seinen Erfahrungen und Erlebnissen als Lehrer an der Realschule.


Heute ist Herr Hengst pensioniert und kann auf 40 erfolgreiche Lehrerjahre zurückblicken. Er berichtet von seiner Freude am Beruf des Lehrers und will alle Lehrerkollegen dazu ermuntern, die Herausforderungen dieses Berufs stets optimistisch anzunehmen. Dabei gibt er Tipps zum Umgang mit den Schülern und Schülerinnen, die sich in seiner aktiven Zeit als zielführend erwiesen haben und versucht vor allem auch jungen Männern einen positiven Blick auf den Erzieherberuf zu ermöglichen.


Herr Hengst beschreibt seinen Beruf als ständigen Lernprozess, bei dem nicht nur die Schüler und Schülerinnen, sondern auch ihre Lehrer jeden Tag neuen Situationen und Fragestellungen begegnen und sich persönlich Tag für Tag weiterentwickeln können. Wichtig ist Herrn Hengst deshalb auch das Feedback seiner Schülerinnen und Schüler, sowie der Leserinnen und Leser seines neuen Buches.


In diesem Rahmen sind Sie herzlich eingeladen, am 28. Januar 2019 um 19.00 Uhr den Ausführungen von Herrn Hengst zu lauschen und in einen persönlichen Austausch mit ihm zu treten. Veranstaltungsort ist die Tullaschule in Rußheim, Ruchenstraße 11. Der Eintritt ist frei!



Neujahrsempfang der Gemeinde Dettenheim am 18. Januar 2019 in der Pfinzhalle